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Was muss ich tun?

Ihr Herren, was muss ich tun, dass ich er-rettet werde? Sie aber sprachen: Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst errettet werden, du und dein Haus. Apostelgeschichte 16,30.31

Was müssen wir tun, um Gottes Geschenk der Errettung in Empfang zu nehmen? »Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst errettet werden.« Vielleicht denken Sie: Was ist daran neu? Ich habe schon immer an Jesus geglaubt. Sie akzeptieren wahrscheinlich...
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Was lief falsch?

Und Gott, der HERR, gebot dem Menschen und sprach: Von jedem Baum des Gartens darfst du essen; aber vom Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen, davon darfst du nicht essen; denn an dem Tag, da du davon isst, musst du sterben!
1. Mose 2,16.17
Es war Gottes Absicht, dass Adam und Eva für immer im Garten Eden in der Gemeinschaft mit Gott Freude haben sollten. Sie zogen es jedoch vor, gegen Ihn zu rebellieren und Seinem Gebot in direkter Weise ungehorsam zu sein. Das verstieß gegen Gott und zerbrach die enge Freundschaft, die Adam und Eva mit Ihm genossen hatten. Nach Gottes vorheriger Warnung kam dadurch schließlich der Tod in die Welt.
Adams Sünde, welche die katholische Kirche »Erbsünde« nennt, ging auf seine Nachkommen über. Durch sie kam es »für alle Menschen zur Verdammnis« (Röm 5,18). Konsequenterweise sind Sie und ich unter dem Fluch der Sünde geboren worden. Wir alle haben sündige Herzen, müssen einmal sterben und gehen auf die Hölle zu. Der Beweis, dass wir von Geburt aus Sünder sind, ist nicht zu leugnen. Niemand musste uns beibringen, zu lügen, zu hassen, sexuelle Unmoral zu begehen, Alkohol oder Drogen zu missbrauchen, zu betrügen oder zu stehlen. Diese Dinge können wir von Natur aus.
Wir sündigen in unseren Gedanken, Worten und Taten. Das Ritual der Beichte, das während der Messe vorgetragen wird, drückt Folgendes aus: »Ich bekenne dem allmächtigen Gott und euch, meinen Brüdern und Schwestern, dass ich in meinen Gedanken und in meinen Worten gesündigt habe, ebenso wie durch meine Taten und meine Unterlassungen.« Die Bibel sagt, dass unser Herz mehr als alle anderen Dinge trügerisch ist (Jer 17,9). Un sere Gedanken sind in den Augen Gottes ständig dem Bösen zugewandt (1Mo 6,5). Man findet eine Spur von Egoismus, Stolz, Zorn, Begierde, Habsucht oder Unreinheit in beinahe allem, was wir tun.
Dies schließt uns vom Himmel aus. Wenn Gott uns in der Weise lassen würde, wie wir sind, dann würden wir den Himmel wie unsere Erde schon bald mit Bösem vergiften.
Der Tod ist unser Schicksal, da er die Strafe für Sünde ist. Das ist der Grund, weshalb wir letzten Endes alle sterben – trotz der größten Anstrengungen der modernen Medizin. Der Fluch der Sünde ist jedoch nicht nur der physische Tod (die Trennung unserer Seele von unserem Körper); er wird ebenfalls im geistlichen Tod erkennbar (die Trennung unseres Geistes von Gott). Sünde trennt uns von Gott. Das ist der Grund, weshalb Er so weit von uns entfernt scheint, so anders als wir. Wir können unsere Entfremdung von Ihm empfinden.
Gott wird uns am Tag des Gerichts verdammen, wenn wir sterben und die Schuld unserer Sünde noch auf uns liegt. Wir können die Folgen der Sünde des Menschen überall um uns herum erkennen. Sie brauchen sich nur die Nachrichten im Fernsehen ansehen oder die Zeitung lesen. Die Sünde hat unser Leben infiziert und unseren Planeten mit Ungerechtigkeit, Leiden, Hass und Blutvergießen verunreinigt. Was Gott in Reinheit und Pracht geschaffen hat, ist unter unserer Verwaltung schmutzig und verdorben geworden.
Wir sind untauglich, um mit Gott in Seiner Heiligkeit im Himmel zu leben.
Die Schrift sagt: »Und alles Unreine wird nicht … hineinkommen, noch derjenige, der Gräuel und Lüge tut« (Offb 21,27).
Wir werden Seinen Zorn erfahren und das, was die Bibel den »zweiten Tod« (Offb 20,14) oder die Hölle nennt (Mt 10,28). Dort werden wir in Ewigkeit von Ihm getrennt sein.
Doch Gott schenkt uns Hoffnung. Er hält die gute Nachricht der Errettung für uns bereit.

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